Trainingsmodule
Die Module 1 und 2 sind individuell und unabhängig buchbar.
Trainingsinhalte Modul 1
- Dialogwerkzeuge fokussiert erarbeiten und gezielt im Alltag einsetzen (Nonverbale und verbale Fertigkeiten, Blick, Stimme, Mimik/Gestik, die Kraft des gesprochenen Wortes, wertfreies bewusstes Zuhören)
- Sprache schafft Wirklichkeit:
Wirkkraft des damit verbundenen Wortes auf die Emotionen/Gefühle des anderen und die Konsequenzen in der Beziehungs- und Gesprächsdynamik
- Wertschätzung und Respekt ausdrücken – als Wertehaltung, um sich gegenseitig positiv zu stärken
- Wechselwirkung im Dialog bewusst steuern und proaktiv handeln (Spiegelneuronen, Wahrnehmung des Umfeldes)
- Mut zum Original fördern
- Reflexion und Selbstbild neu gestalten
- Aktivierung der Vernetzung:
- Denken (ich/andere)
- Emotionale Stimmung
- Körperliches Wohlfühlen
- Systemisches Selbstmanagement: Emotionen als Unterstützer und Innenrevisor erkennen, beachten und nützen
- Konstruktiv Feedback geben und ressourcenorientierter Umgang mit Kritik
Trainingsinhalte Modul 2
- Unterschiedliche Verhaltenstendenzen, Stärken/Schwächen, Motive, Glaubenssätze, Wertevorstellungen wahrnehmen (nach dem DISG-Modell)
- Argumentationen typenfokussiert erarbeiten
- Die möglichen Konfliktpotentiale im Alltag erkennen
- Beziehungsqualität in Passung des Typus verstärken
- „Gute Gründe“ von anderen Meinungen ernst nehmen: als Bereicherung erleben und im Entscheidungsfindungsprozess gewinnbringend nützen
- Werkzeuge und Methoden für Gesprächsführung kennen und anwenden:
- Vorbereitung/Drehbuch/Leitfaden durch das Gespräch
- Klare Zielformulierung (SMART-Modell) inkl. Umsetzungssicherung
- Fragetechniken (Lösungsfragen, Problemfragen, Konkretisieren etc.)
- Ich-Botschaft, Normalisierung, Paraphrasierung, Wertschätzen/Anerkennen, Offen legen
- Wertfreies Zuhören (Angebote wahrnehmen, gute Gründe erhören, Bedürfnisse hinter Aussagen bemerken, auf Schlüsselwörter achten)
- Vermeidung von Kränkungen in Gesprächen
- Werkzeuge zur Differenzierung von echten und selbstgedachten/interpretierten „ergreifenden Aussagen“ und die einhergehende kooperierend/gelassene Gesprächsführung
- Echte Angriffe ernst nehmen und keine eigene Angriffsfläche bieten
- Echte Angriffe ernst nehmen und keine eigene Angriffsfläche bieten
- Improvisationstechniken (szenische Übungen, etc.): Raus aus der Komfortzone – Schritte aus der Gewohnheit und Ungewöhnliches tun, bei dem die eigene Flexibilität gefordert und gefördert wird (das macht auch noch Spaß!)
